|  |  | | auf der einen Seite drei Ebenen für Kegelbahnen, auf der anderen vier Ebenen für Club- und Sanitärräume sowie ein Restaurant. An genau der Stelle, wo Hauptbau und Kopfbau ebenenversetzt aneinanderstoßen, befand sich entlang auskragender Deckenplatten eine Gebäudetrennfuge, welche eine kostengünstige Möglichkeit bot, ein
neues, gerade einmal 1,50 m breites, 24,60 m tiefes und 14 m hohes Treppenhaus einzuschneiden. Eine räumlich-komplexe Qualität des Treppenhauses wird erreicht durch eine einläufige Stahltreppe aus einzeln angeschlagenen, blick-offenen Kragstufen, welche von, aus der gegenüberliegenden Wand auskragenden, massiv wirkenden Stahlbrüstungen flankiert werden, ohne sich zu berühren; desweiteren
durch drei Alkoven zum Wechseln der einzelnen Läufe, durch drei Nischenzugängen in die höhenversetzten Kopfbau-Geschosse und durch räumliche, vom Treppenhaus aus nicht zugängliche Verbindungsbrücken. Die beiden transluzenten, von einem durchgehenden Oberlicht ergänzten Bauglas-Fassaden ermöglichen durch den gläsernen Panoramaaufzug hindurch einen diffusen Blick in den Garten, und das Farbkonzept baut durch zwei pastellfarbige Töne eine subtile Spannung zwischen Haupt- und Kopfbau auf und
macht durch kräftiges Rot die Aufstockung auch im Innenraum wahrnehmbar. |
|  |  | | all pictures by / copyright: KLAUS FRAHM / ARTUR, Köln |
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